Grußwort zu Weihnachten

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

unsere Veranstaltungen in Laufamholz sind alle gemeistert. Dank Denen, welche ihre Freizeit für das Gelingen unserer Feste opferten. Der Vorstadtverein Laufamholz bedankt sich nochmals bei allen Helfern und hofft aber auch auf Nachwuchs, welcher uns bei den Veranstaltungen aktiv helfen möchte.
In diesem Jahr gibt es auch wieder einen Weihnachtsbaum in Laufamholz. Vielen Dank an Herrn Wurm von den Bayrischen Statsforsten und ganz herzlichen Dank an Herrn Abraham von Mudra, der den Baum aus dem Wald zog und für uns Alle in der Moritzbergstraße aufstellte. Die schönen roten Kugeln und die Beleuchtung hat uns die FFW- Laufamholz angebracht. Vielen Dank Christian Meier für Deine / Eure Hilfe!

Die ersten Schneeflocken sind bereits gefallen und Weihnachten ist ganz nahe! Die letzten Geschenke werden noch gekauft und der arme Postbote hat den größten Stress im Jahr.

Weihnachten, ein Fest der Liebe und der Besinnlichkeit! Nicht der materielle Wert eines Geschenkes zählt, sondern dass es von Herzen kommt und mit Freuden geschenkt wird. Wie könnte man das besser ausdrücken als sich mehr Zeit für die Familie zu nehmen. Alle, welche in unseren Herzen sind, mal anzurufen und ihnen ein schönes Weihnachtsfest zu wünschen. Sie werden merken, die Liebe zu den Menschen potenziert sich und man wird auch reichlich beschenkt.

In diesem Sinne wollen wir Ihnen auch ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches Neues Jahr 2020 wünschen.

Ihr Vorstadtverein Laufamholz

 

Forstarbeiten im Wald an der
Lagerlöf- und Strindbergstraße

 

Die Kiefern im Nürnberger Reichswald haben sehr stark unter der Hitze und Dürre der letzten beiden Jahre gelitten. So auch die Kiefern im Waldgebiet an der Lagerlöf- und Strindbergstraße. Immer mehr Bäume zeigen durch Nadelverlust und Nadelverfärbung an, wie sehr sie unter der Dürre gelitten haben. Stamm mit schon teilweise herabgefallener Rinde und MarkierungDie Bäume sind teilweise vertrocknet, teilweise so stark geschädigt, dass sie Schadinsekten kaum Widerstand entgegenbringen können. Schadinsekten, die bisher kaum Schäden im Wald verursacht haben, vermehren sich derzeit stark und bringen viele der stark geschwächten Kiefern zum Absterben. Viele abgestorbene Bäume sind leicht an der abfallenden Rinde zu erkennen. Die durch Schädlinge befallenen Bäume müssen gefällt und abtransportiert werden mit dem Ziel, einen möglichst großen Teil der Schädlinge, die noch unter der Rinde leben, rasch aus dem Wald zu bringen, bevor sie weitere Bäume befallen. Zum anderen minimieren wir mit der Entnahme der absterbenden Kiefer den Brutraum für Neubefall. Damit wir mit Maschinen die Bäume erreichen können, müssen sogenannte „Rückegassen“ angelegt werden. Das sind die Linien, auf denen die Holzerntemaschinen fahren dürfen. So beschränken wir

die Befahrung des Waldbodens auf diese Linien und der allergrößte Teil des Waldes wird nicht befahren. Kombiniert haben wir diese Maßnahme mit einer leichten Durchforstung und Verkehrssicherungsmaßnahmen an der Bahnlinie, den Siedlungsrändern und der öffentlichen Straße.Eine dürre, nadellose Kiefer

Die Bäume werden maschinell gefällt, sortiert und kurzgeschnitten. Danach wird das Holz auf die Freifläche an der Strindbergstraße gefahren, gelagert und von dort zu Sägewerken und anderen holzverarbeitenden Betrieben transportiert. Finanziell sind die Absterbeerscheinungen für den Waldbesitzer ein großer Verlust, da das Holz durch das Absterben nicht mehr die normale Qualität hat, sondern mit Preisabschlag verkauft werden muss. Die Maßnahme wird in zwei getrennten Teilmaßnahmen durchgeführt. Zuerst werden wir voraussichtlich Mitte Dezember mit einem sogenannten Harvester (Holzerntemaschine) die Bäume fällen, die ohne Gefährdung für die Bahn und die angrenzende Wohnbebauung gefällt werden können. In einem zweiten Schritt werden wir Blick in die Kronen mit einem dürren und etlichen spärlich benadelten Kieferndann in Zusammenarbeit mit der Bahn Ende Februar die Randstreifen zur Bahn und zur Wohnbebauung bearbeiten. Dazu wird ein Spezialbagger eingesetzt, der die Bäume sicher halten und in Stücken abtragen kann. Mit dem Einsatz dieses sehr teuren, aber auch sicheren Verfahrens gehen wir sicher, dass keine Gefahr für die angrenzenden Häuser und die Bahnlinie besteht. Danach werden auch diese Bäume aufgearbeitet und mit LKW

abtransportiert. Während den Fällarbeiten besteht im Abstand von ca. 60 m Lebensgefahr – beispielsweise durch wegschnellende Baumteile. Deshalb sind kurzzeitige Absperrungen nötig. Bitte beachten Sie die Anweisungen des Forstpersonals. Eventuelle Beschädigungen an den Wegen werden wir zeitnah - je nach Witterung - beseitigen. Das Ausmaß der Trockenschäden im Reichswald, besonders auch auf dieser Fläche, macht uns sehr betroffen. Auch für uns ist das derzeitige Kiefernsterben eine Katastrophe, ausgelöst durch die Dürre seit dem Sommer 2018. Wir sind hier vom Klimawandel Getriebene und arbeiten hart, um weitere Schäden vom Reichswald abzuhalten. Wir hoffen, dass es bald wieder ergiebig und ausdauernd regnet, damit der auch jetzt noch extrem niedrige Grundwasserstand wieder aufgefüllt wird, im Boden wieder genügen Wasser vorhanden ist und die Bäume sich wieder erholen können.


Hans-Joachim Ulrich, BAYSF- Förster in Zabo

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Termine Dezember

Ihr Anprechpartner: Kathrin Leuner Tel.: 0911 / 540 74 47
e-Mail:
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Wo Was Läfft

Die aktuellen

Termine 2020

aus Laufamholz finden Sie hier.

Termine im April

Jahreshauptversammlung des VNL

Mittwoch, den 21.04
SVL-Sportheim

19:00 Uhr

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Termine im Mai

Sonntag, den 24.05.
Kath. Gemeindezentrum
St. Otto

11 - 16:00 Uhr

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Laufamholzer Kirchweih

Freitag, den 29.05. - 2.06.
Am Kirchweihplatz

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Kärwaumzug in Laufamholz

Samstag, den 30.05
SVL-Parkplatz
16:30 Uhr

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Termine im Juni

Ökumenischer Gottesdienst

Dienstag, den 2.06
im Kirchweihzelt

10:00 Uhr

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Beerdigung der Kärwa

Dienstag, den 2.06
im Kirchweihzelt

22:15 Uhr

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Laufamholzer Backofenfest

Sonntag, den 21.06
Am Backofen

11:00 - 16:00 Uhr

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Ökumenisches Pfarr- und Gemeindefest Sankt Otto & Heilig-Geist

Sonntag. den 28.06
Kath. Gemeindezentrum
St. Otto

11:00 - 17:00 Uhr

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Mein Herz
schlägt für
Laufamholz

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Archiv ab Ausgabe 14

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